Schmerzbehandlungen

 

Das İstanbul-Zentrum für Neurochirurgie und Schmerz behandelt von der Wirbelsäule ausgehende Rücken-, Nacken- und Wirbelsäulenschmerzen mit nicht-operativen Methoden. Unsere Erfahrungen zeigen, dass die bei geeigneten Patienten unter Fluoroskopie-Führung durchgeführten Wirbelsäuleninjektionen bei minimalen Nebenwirkungen eine dramatische Besserung der Schmerzen bewirken. Der Einsatz von Röntgen während des Eingriffs ermöglicht es, das geeignete Medikamentengemisch auf die genaueste und fehlerfreie Weise an die bestimmten Stellen zu verabreichen.

In unserem Zentrum werden die genannten Injektionen nach den Standards des Dartmouth-Hitchcock Medical Center durchgeführt, eines der größten Schmerzzentren der USA.

Injektionsarten in der Schmerzbehandlung

  • ESI – epidurale Steroidinjektion
  • Epidurale Injektionen tragen dazu bei, die Entzündung in den Nerven zu verringern.
  • Wir setzen diese Injektionen häufig in der Behandlung von Bandscheibenvorfall, Ischias, Spinalkanalstenose und Radikulopathie ein.
  • Facetteninjektionen werden in die Gelenke zwischen den Wirbeln vorgenommen. Diese Facetten sind häufig infolge von Arthritis und Überlastung in Mitleidenschaft gezogen.
  • Nervenblockaden setzen wir ein, um einen peripheren Nerv, der infolge von Spinalkanalstenose, Bandscheibenvorfall oder Facettenzysten Schmerzen verursacht, auszuschalten.

Lumbale Facettengelenkinjektionen

Was sind Facettengelenke?

Die auch als „Z-Gelenke“ bekannten Facettengelenke befinden sich auf jeder Seite der Stelle, an der die Wirbel mit den benachbarten Wirbeln überlappen, an der Rückseite (posterior) der Wirbelsäule. Die Facettengelenke sorgen für Gleichgewicht und Stabilität und verleihen der Wirbelsäule die Fähigkeit, sich zu beugen und zu biegen. Sie bestehen aus zwei Flächen benachbarter Wirbel und sind durch eine dünne Knorpelschicht voneinander getrennt. Das Gelenk ist von einer beutelartigen Kapsel umschlossen und mit Synovialflüssigkeit gefüllt (einer schmierenden Flüssigkeit, die die Reibung zwischen den beiden Knochenflächen verringert, wenn sich die Wirbelsäule bewegt, und außerdem den Knorpel ernährt).

Warum wird eine Facettengelenkinjektion durchgeführt?

Eine Facettengelenkinjektion hat zwei Gründe: die Diagnose (um die Quelle des Schmerzes zu bestimmen) und die Behandlung (um die festgestellte Anomalie zu behandeln).

Die meisten Rückenschmerzen werden innerhalb einiger Wochen von selbst oder mit herkömmlichen Behandlungen wie Ruhe, entzündungshemmenden Medikamenten, Physiotherapie oder Bewegung abklingen. Wenn Sie seit länger als sechs Wochen unter Rückenschmerzen leiden und die herkömmlichen Behandlungsmethoden nicht geholfen haben, kann Ihr Arzt diagnostische Tests wie eine Magnetresonanztomografie (MRT) oder eine Computertomografie (CT) anordnen, um die Strukturen der Wirbelsäule zu untersuchen. Ein Problem im Facettengelenk (Entzündung, Reizung, Schwellung oder arthritische Veränderungen) kann zu Rückenschmerzen führen. Die zur Diagnose durchgeführten Tests können auf eine Anomalie im Facettengelenk hinweisen, was vermuten lässt, dass die Quelle des Schmerzes das Facettengelenk ist. Mitunter können die Ergebnisse jedoch normal ausfallen, obwohl die Quelle des Schmerzes das Facettengelenk ist; andererseits zeigen auch anormale Ergebnisse nicht immer, dass das Problem vom Facettengelenk ausgeht.

Um festzustellen, ob die Quelle der Rückenschmerzen tatsächlich ein Facettengelenk ist, kann eine Injektion (mitunter auch als „Blockade“ bezeichnet) verabreicht werden. Wenn die Injektion einer kleinen Menge eines Anästhetikums oder eines betäubenden Medikaments in das Facettengelenk die Schmerzen verringert oder beseitigt, kann dieser Umstand zeigen, dass die Quelle des Schmerzes das Facettengelenk ist. Dies ist die diagnostische Anwendung der Facettengelenkinjektion.

Wenn ein Facettengelenk als Quelle des Schmerzes bestimmt wird, können Anästhetika und entzündungshemmende Medikamente über längere Zeiträume für eine Linderung der Schmerzen sorgen.

 

Wie werden die Injektionen durchgeführt?

Facettengelenkinjektionen werden unter örtlicher Betäubung durchgeführt, während Sie wach und in der Lage sind, zu kommunizieren. Damit Sie sich während des Eingriffs wohler fühlen, kann Ihr Gesundheitsexperte Ihnen mitunter ein Medikament geben. Die Injektion wird in der Regel durchgeführt, während Sie auf dem Bauch auf dem Röntgentisch liegen. Vor dem Injektionsverfahren können ein EKG, Blutdruckmanschetten und Geräte zur Überwachung des Blutsauerstoffs angelegt werden.

Ihr Arzt oder ein Assistent wird den Bereich über dem betroffenen Gelenk reinigen und sterilisieren. Während des Verfahrens werden Sie wahrscheinlich fluoroskopischen Röntgenstrahlen ausgesetzt sein, die es Ihrem Arzt ermöglichen, die Nadel im richtigen Facettengelenk zu platzieren. Nach einer sorgfältigen Platzierung wird Ihr Arzt ein Lokalanästhetikum verwenden, um die Haut zu betäuben, die den Injektionsbereich bedeckt. Bevor Ihr Gesundheitsexperte das eigentliche Medikament in die Gelenkkapsel injiziert, wird er ein in den Röntgenstrahlen sichtbares Kontrastmittel (einen Farbstoff) in das Gelenk injizieren, um sicherzustellen, ob es sich hierbei um den geeigneten Bereich handelt.

 

Gibt es besondere Vorbereitungen?

Nachdem der geeignete Bereich festgestellt wurde, wird Ihr Arzt das Anästhetikum (meist Lidocain oder Bupivacain) und das entzündungshemmende Mittel (in der Regel ein Kortikosteroid) injizieren. Um sicherzustellen, dass die Injektion an der richtigen Stelle vorgenommen wurde, und um festzustellen, ob zusätzliche Injektionen erforderlich sind, werden Sie gefragt, ob Ihre Schmerzen vergangen sind. Dieses Verfahren kann je nach der Anzahl der betroffenen Facettengelenke wiederholt werden. Obwohl die eigentlichen Injektionen nur einige Minuten dauern, dauert das gesamte Verfahren in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten.

Wenn eine Injektion in Ihr Facettengelenk erforderlich ist, sollten Sie ab drei Tage vor dem Verfahren keine nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) einnehmen. In der Regel sollten Sie auch mindestens vier Stunden vor der Injektion keine Schmerzmittel einnehmen. Gehen Sie alle Medikamente gemeinsam mit Ihrem Gesundheitsexperten durch. Am Tag der Injektion empfehlen einige Gesundheitsexperten, vier Stunden vor dem Verfahren nichts zu essen und zu trinken, auch kein Wasser. Wenn Sie jedoch ein Diabetiker sind, der Insulin verwendet, teilen Sie Ihrem Gesundheitsexperten diesen Umstand mit; möglicherweise müssen Sie Ihre normalen Ess- und Trinkgewohnheiten vor dem Verfahren nicht ändern. Wenn Sie innerhalb der vier Stunden vor dem Verfahren Medikamente einnehmen müssen, kann ein Schluck Wasser erlaubt sein. Gehen Sie den Umstand hinsichtlich der Einschränkung von Nahrung und Wasser vor der Injektion gemeinsam mit Ihrem Gesundheitsexperten durch. Für das Verfahren kann von Ihnen verlangt werden, den größten Teil Ihrer Kleidung auszuziehen und einen hinten zu öffnenden Kittel zu tragen, um an Ihre Wirbelsäule gelangen zu können.

 

Was geschieht nach der Injektion?

Unmittelbar nach dem Verfahren können Sie spüren, dass Ihre Schmerzen verringert oder vollständig gelindert sind. Ihr Gesundheitsexperte kann Sie bitten, eine Bewegung auszuführen, die normalerweise Schmerzen verursacht, um den Grad der Linderung Ihrer Schmerzen zu beurteilen. Auch wenn manche Patienten in seltenen Fällen einige Stunden nach der Injektion eine Beinschwäche, ein Taubheitsgefühl oder ein Kribbeln verspüren, werden Sie unmittelbar nach dem Verfahren gehen können. Da die Medikamente Ihre Reaktionszeit beeinflussen können, wird das Autofahren unmittelbar nach der Injektion in der Regel nicht empfohlen. Nach dem Verfahren kann es erforderlich sein, dass jemand da ist, der Sie nach Hause bringen kann.

Wenn Sie zu Hause sind, können Sie jegliche Schmerzen, die in Ihrem Injektionsbereich auftreten können, mit Eis oder mit den von Ihrem Gesundheitsexperten verordneten Medikamenten behandeln. In der Regel wird empfohlen, dass Sie diesem Umstand keine übermäßige Bedeutung beimessen und sich am ersten Tag nicht überanstrengen. Nachdem der anästhetische Teil der Injektion mit der Zeit nachgelassen hat, können Ihre Rückenschmerzen zurückkehren. Es kann sieben bis zehn Tage dauern, bis der Steroidanteil der Injektion beginnt, die Schmerzen zu lindern. In der Regel können Sie nach dem ersten Tag in dem Maße, in dem Ihre Schmerzen es zulassen, zu Ihren täglichen Aktivitäten zurückkehren; Sie sollten jedoch Ihren Umstand gemeinsam mit Ihrem Gesundheitsexperten durchgehen, um Empfehlungen zu den erlaubten besonderen Aktivitäten zu erhalten. In den meisten Fällen können Sie am Tag nach der Injektion zur Arbeit zurückkehren.

Wenn Ihre Schmerzen nach der ersten zur Behandlung durchgeführten Facetteninjektion nicht nachlassen, werden Injektionsbehandlungen im selben Bereich in der Regel nicht empfohlen.

Die Forschung hat festgestellt, dass Facetteninjektionen bei 18–63 % der Patienten, bei denen das Verfahren angewendet wurde, die Rückenschmerzen über einen Zeitraum von länger als sechs Monaten lindern konnten. Es wird empfohlen, Facetteninjektionen nicht als alleinige Schmerzbehandlung, sondern als eine Methode einzusetzen, die es dem Patienten ermöglicht, die anderen herkömmlichen Behandlungsformen (Bewegung, Yoga, Dehnen und Beugen) durchzuführen.

 

Bei wem sollte eine Facetteninjektion nicht durchgeführt werden?

Wenn Sie nicht seit mindestens vier oder sechs Wochen Schmerzen haben und die anderen herkömmlichen Behandlungsarten nicht ausprobiert haben, sollten Sie in der Behandlung Ihrer Rückenschmerzen keine Facetteninjektionen erhalten. Wenn Sie eine übermäßige Blutungsneigung haben oder ein gerinnungshemmendes Medikament einnehmen, das die Blutgerinnung verhindert, z. B. Coumadin oder Heparin, wird dieses Verfahren nicht empfohlen; wenn Sie diese Medikamente einnehmen, sollten Sie dies Ihrem Gesundheitsexperten mitteilen. Wenn als Ursache Ihrer Rückenschmerzen eine Infektion oder ein Tumor diagnostiziert wurde, kann auch die Anwendung anderer Wege zur Linderung der Schmerzen empfohlen werden.

 

Gibt es Nebenwirkungen?

Nahezu jedes medizinische Verfahren kann Nebenwirkungen haben, und Sie sollten diese Möglichkeit stets mit Ihrem Arzt besprechen, bevor Sie eine Behandlung erhalten. Schmerzen im Injektionsbereich, Blutungen, Infektionen oder eine Verschlimmerung der Schmerzen können zu den Nebenwirkungen von Facetteninjektionen zählen. Die Nebenwirkungen von Steroidmedikamenten können wiederum Flüssigkeitseinlagerungen, Gewichtszunahme, ein Anstieg des Blutdrucks, Stimmungsschwankungen und Schlaflosigkeit sein. Diese durch das Steroid verursachten Nebenwirkungen sind in der Regel vorübergehend.

Epidurale Steroidinjektion

Nicht-operative Behandlung von Rücken- und Nackenschmerzen

Epidurale Steroidinjektion

Über eine klare Information zu Ihrer Behandlung zu verfügen, hilft Ihnen erheblich dabei, mit Ihren Schmerzen umzugehen. Diese Broschüre enthält Informationen zur epiduralen Steroidinjektion, und wir hoffen, dass sie Ihnen helfen wird.

 

Was ist das Ziel der epiduralen Steroidinjektion?

Die epidurale Steroidinjektion ist ein Verfahren, bei dem schmerzlindernde Medikamente direkt an einen kleinen Bereich verabreicht werden, an dem die Nerven in Ihrem Rücken und Nacken austreten, um die Schmerzen zu behandeln, die durch eine Reizung der Rückenmarksnerven auftreten. Das Rückenmark ist von einer Schutzschicht umgeben, die als Duralsack bezeichnet wird. Dieser Sack enthält die Rückenmarksflüssigkeit, die das Rückenmark umspült und ernährt. Der Raum zwischen der äußeren Oberfläche des Duralsacks und den Wirbelknochen ist wiederum der Epiduralraum. Die aus dem Rückenmark austretenden Nerven verlaufen durch die Wirbelsäule und verteilen sich, indem sie durch den Epiduralraum hindurchziehen, im Körper.

Epidurale Injektionen können je nach dem Bereich, in dem Ihre Schmerzen auftreten, in Ihren Nacken (zervikal), Ihren Rücken (thorakal) oder Ihre Lende (lumbal) vorgenommen werden.

 

Was wird bei diesem Verfahren gemacht?

Die epidurale Steroidinjektion ist ein Verfahren, das in einem speziellen Behandlungsraum durchgeführt wird. Es erfordert keinen Krankenhausaufenthalt. Zu Ihrer Sicherheit und Ihrem Komfort können wir eine Reihe von Geräten an Sie anschließen (einen EKG-Monitor, eine Blutdruckmanschette und ein Gerät zur Überwachung des Blutsauerstoffspiegels). Außerdem können wir Ihnen zur Entspannung Medikamente über die Vene verabreichen. Sie werden auf dem Bauch in Bauchlage liegen. Nachdem Ihre Haut mit einer antiseptischen Lösung gereinigt wurde, wird der Arzt Ihnen eine betäubende Spritze geben, damit Sie keine Schmerzen verspüren. Diese Spritze kann einige Sekunden lang ein brennendes Gefühl erzeugen.

Nachdem das betäubende Medikament seine Wirkung entfaltet hat, wird der Arzt mithilfe eines speziellen Röntgengeräts, das als Fluoroskop bezeichnet wird, eine weitere Nadel platzieren und einen röntgendichten Farbstoff (ein Kontrastmittel) injizieren, um festzustellen, ob die Nadel an der richtigen Stelle liegt. Wenn die Nadel die geeignete Position erreicht hat, wird er ein Gemisch aus dem betäubenden Medikament (Anästhetikum) und dem entzündungshemmenden Medikament (Kortison/Steroid) verabreichen. Während das Medikament injiziert wird, ist es normal, dass Sie einen Schmerz verspüren, der den Rückenschmerzen ähnelt, die Sie stets fühlen. Dies ist ein gutes Zeichen und zeigt, dass das Medikament an die richtige Stelle gelangt. Der Schmerz verschwindet in der Regel rasch.

  • Kann ich bei diesem Verfahren schlafen?
    Sie müssen für dieses Verfahren nicht schlafen; Sie werden jedoch ausreichend Medikamente erhalten, die Sie entspannen.
  • Wie viel Zeit nimmt dieses Verfahren in Anspruch?
    Die epidurale Steroidinjektion nimmt in der Regel nicht mehr als 5–10 Minuten in Anspruch.
  • Ist eine Wiederholung des Verfahrens erforderlich?
    Je nach dem Grad der Verringerung der Schmerzen nach der ersten Injektion kann in seltenen Fällen eine Erneuerung der Injektion erforderlich sein, mit einem Abstand von mindestens 2–3 Wochen.

 

Was sollte ich vor dem Verfahren tun?

Da Sie Medikamente erhalten werden, empfehlen wir Ihnen, innerhalb der vier Stunden vor dem Verfahren nichts zu essen und zu trinken. Wenn Sie Diabetiker sind, sollten Sie Ihren Ess- und Medikamentenplan mit Ihrem Arzt besprechen.
Es kann erforderlich sein, dass Sie einige der Medikamente, die Sie einnehmen, einige Tage vor dem Verfahren absetzen. Bitte erinnern Sie den Arzt an alle Medikamente, die Sie einnehmen – einschließlich pflanzlicher Nahrungsergänzungsmittel oder Vitamine. Der Arzt wird Ihnen sagen, wann Sie die Medikamente absetzen sollten oder ob Sie sie absetzen sollen. Wenn Sie ein blutverdünnendes Medikament einnehmen, sollten Sie es 3 Tage vor dem Verfahren absetzen.

Es ist sehr wichtig, dass Sie dem Arzt mitteilen, ob Sie Asthma haben oder ob Sie eine allergische Reaktion (also Nesselsucht, Juckreiz, Atembeschwerden, jegliche Behandlung, die einen Krankenhausaufenthalt erforderlich gemacht hat) auf das Kontrastmittel gezeigt haben, das bei einer früher durchgeführten radiologischen Untersuchung (CT-Scan, Angiografie usw.) verwendet wurde, oder ob Sie eine allergische Reaktion auf Schalentiere (Garnelen, Hummer, Krabben, Venusmuscheln) haben. Der Arzt kann Ihnen einige Medikamente zur Einnahme vor dem Verfahren der epiduralen Steroidinjektion geben.

Wenn Sie vor diesem Verfahren Anzeichen einer Erkältung, Fieber oder Schnupfen erfahren haben, teilen Sie dies dem Arzt mit.

Bei allen Fragen, die Ihnen vor und nach dem Verfahren in den Sinn kommen, sowie hinsichtlich des Zustands Ihrer Schmerzen können Sie uns jederzeit ohne Weiteres anrufen. Unser erfahrenes Team wird sich freuen, Ihnen zu helfen.

 

Wann vergehen Ihre Schmerzen?

Obwohl Sie sich unmittelbar nach der Injektion aufgrund des betäubenden Medikaments deutlich besser fühlen können, besteht die Möglichkeit, dass Ihre Schmerzen innerhalb einiger Stunden erneut auftreten. Es kann sein, dass einige Tage vergehen müssen, bis die Steroidinjektion ihre Wirkung entfalten kann. Die maximale Besserung tritt 1–2 Wochen nach der Injektion ein.

 

Welche Risiken hat die epidurale Steroidinjektion?

Obwohl sie selten auftreten, sind diese Risiken folgende:

  • eine allergische Reaktion auf das Medikament
  • Nervenschäden
  • ein Bluterguss im Injektionsbereich
  • eine Infektion im Injektionsbereich
  • eine Durapunktion, die zu Kopfschmerzen führt


Wenn starke Rückenschmerzen, ein neues Taubheitsgefühl oder eine neue Schwäche in Ihren Beinen, nicht vergehende Kopfschmerzen oder Anzeichen einer Infektion im Injektionsbereich auftreten, benachrichtigen Sie umgehend den Arzt.

 

Wie kann ich einen Termin für eine weitere Injektion vereinbaren?

Die erste Injektion wird häufig eine nahezu vollständige Besserung Ihrer Schmerzen bewirken. Für den Fall, dass jedoch keine ausreichende Besserung eintritt, wird Ihnen häufig ein Termin für 3 Injektionen gegeben. Zusammen mit der Injektion kann Ihnen auch eine Physiotherapie empfohlen werden. In diesem Fall werden die Injektionen koordiniert mit den Physiotherapiesitzungen durchgeführt. Wenn Ihre Schmerzen nach der ersten Injektion nicht in ausreichendem Maße besser werden, teilen Sie uns dies bitte mit. Wenn Sie nach der ersten Injektion eine leichte Besserung verspüren, können wir Ihnen die 2. oder 3. Injektion empfehlen. Wenn Ihre Schmerzen in ausreichendem Maße abnehmen, können wir Ihre übrigen Termine gerne absagen.

 

KONTAKTDATEN

Für die Wegbeschreibung hier klicken.

INCA İSTANBUL NÖROCERRAHİ VE AĞRI MERKEZİ
Dikilitaş Mahallesi, Hakkı Yeten Cd. Selenium Plaza, 10/C Blok Kat:13 Şişli, İstanbul, Türkei

INCA İSTANBUL NÖROCERRAHİ VE AĞRI MERKEZİ
Dikilitaş Mahallesi, Hakkı Yeten Cd. Selenium Plaza, 10/C Blok Kat:13 Şişli, İstanbul, Türkei

© 2026 Op. Dr. Kerem Bıkmaz. All Rights Reserved.

Die Informationen auf dieser Website ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes oder Apothekers.
Die Informationen, Kommentare und Abbildungen auf der Website dienen der Information der Personen und sind nicht dazu bestimmt, zu Diagnose und Behandlung anzuleiten.

Sämtliche auf unserer Website beschriebenen chirurgischen Eingriffe werden im Krankenhausumfeld durchgeführt.

ByFlash Agency

Please publish modules in offcanvas position.